Fit wie ein Fisch im Wasser in der Fastenzeit

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Es ist wieder soweit, jetzt in der Fastenzeit möchten sich viele von uns etwas Gutes tun und das eigene Verhalten verbessern. Im Jahr 2014 wollte rund jeder zehnte Deutsch auf etwas Ungesundes verzichten. Oft geht es um die Ernährung, denn die hat einen großen Einfluss auf das Wohlbefinden. Dabei muss es nicht immer nur um Verzicht gehen – ein cleverer Tausch kann viel bewirken.

Wer zum Beispiel auf Fleisch verzichtet und stattdessen Fisch isst, fördert seine Gesundheit. In der Liste der beliebtesten Speisefische Deutschlands steht seit Jahren der Alaska-Seelachs auf einem der oberen Plätze. Er ist reich an guten Omega-3-Fettsäuren und enthält obendrein viel Protein! Wer zugleich der Umwelt etwas Gutes tun möchte, achtet beim Einkauf auf Alaska-Seelachs aus dem Fanggebiet FAO 67. Denn der wird nach den strengen Richtlinien der Alaska-Seelachs-Fischerei bereits seit Jahrzehnten nachhaltig gefangen.

Ernährungswissenschaftler und die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfehlen, mindestens einmal pro Woche Fisch zu essen. Aus gutem Grund: Er versorgt den Körper mit lebenswichtigen Nährstoffen. Wer dieses Ernährungsziel jetzt anpeilen möchte, kann die Fastenzeit als idealen Startpunkt nutzen. Tierische Produkte, wie Fleisch oder Käse, enthalten reichlich gesättigte Fettsäuren und werden daher nur in Maßen empfohlen. Wer sich daher für einen Verzicht von Fleisch entscheidet, kann stattdessen Fisch in seine tägliche Ernährung integrieren.

Fleisch fasten und Fisch genießen

Der Wechsel von Fleisch zu Fisch kann auch im stressigen Alltag ganz einfach funktionieren. Wer sich vor der Zubereitung schwieriger Fischrezepte fürchtet, kann zum Glück auf einfache und obendrein gesunde, ausgewogene Gerichte wie Fischstäbchen oder Schlemmerfilets zurückgreifen. Und die bestehen meist aus Alaska-Seelachs!

Alaska-Seelachs weist ein ideal ausbalanciertes Nährwert-Profil auf. Er liefert dem menschlichen Körper viel hochwertiges Fischeiweiß, das langsamer verdaut wird und daher lange satt macht. Zudem ist er ein Magerfisch, der zwar einen niedrigen Fettgehalt aufweist, aber vergleichsweise viele der essenziellen Omega-3-Fettsäuren liefert. Die DGE empfiehlt 80 bis 150 Gramm fettarmes Seefisch-Filet pro Woche. Diese Menge entspricht etwa einer Portion Schlemmerfilet oder Fischstäbchen (5 Stück). So kann man sein Ziel – mindestens einmal pro Woche Fisch zu essen – schnell und einfach erreichen!

Nachhaltiger Fasten mit Alaska-Seelachs

Ein weiteres Ziel zur Fastenzeit kann eine nachhaltigere Ernährung sein. Wildfisch sollte idealerweise aus nachhaltiger Fischerei stammen. Alaska-Seelachs aus dem Fanggebiet FAO 67 ist dafür die perfekte Wahl. Denn die Alaska-Seelachs-Fischerei in Alaska ist seit über 10 Jahren von unabhängigen Organisationen als nachhaltig zertifiziert und weist eine der niedrigsten Beifangraten der Welt auf (1 %).