Gefrorenen Fisch zubereiten – Küchentipps für Tiefkühlfisch Alaska-Seelachs

Bei Alaska-Seelachs kann man nicht viel falsch machen. Er ist einfach zu lagern, leicht zu portionieren und schnell zuzubereiten. Welche Küchentipps erleichtern das Kochen?
Tips und Tricks für Zubereitung von Aalska-Seelachs

Kinderleichte Zubereitung

Alaska-Seelachs wird in Deutschland vorrangig als Fischstäbchen, Schlemmerfilets oder Fischfilet verspeist. Diese Produkte sind schnell und einfach zuzubereiten und daher insbesondere für einen hektischen Alltag geeignet – zum Beispiel in Familien, bei Berufstätigen und Studierenden. Alaska-Seelachs ist extrem vielseitig und kann daher individuell um Beilagen ergänzt werden, wie zum Beispiel verschiedenes Gemüse, Reis oder Kartoffeln. Der Klassiker zu Fischstäbchen ist Kartoffelsalat.

Kann ich gefrorenen Fisch braten? Oder muss ich den Tiefkühlfisch zunächst erst auftauen?

Gefrorene Produkte aus Alaska-Seelachs wie Fischstäbchen oder Schlemmerfilet werden immer unaufgetaut zubereitet. Sie müssen nicht aufgetaut werden, bevor sie in der Pfanne gebraten oder im Backofen erhitzt werden. Pure, naturbelassene, gefrorene Alaska-Seelachs-Filets können mit einer speziellen Technik für gefrorenen Fisch in kurzer Zeit in gefrorenem Zustand zubereitet werden:

  • Spülen Sie das gefrorene Alaska-Seelachs-Filet unter kaltem Wasser ab, um die möglicherweise vorhandene Eisschicht zu entfernen und trocknen Sie das Filet mit einem Küchentuch ab
  • Bestreichen Sie das Filet leicht mit Olivenöl oder, je nach Geschmack, mit einem anderen Öl und salzen und pfeffern sie es
  • Heizen Sie eine Pfanne auf mittlere bis starke Hitze vor, legen Sie das Filet hinein und braten sie es an einer Seite leicht braun an (3–4 Minuten, je nach Dicke)
  • Wenden Sie das Filet und reduzieren Sie die Temperatur auf mittlere Hitze. Bedecken Sie die Pfanne mit einem Deckel und kochen Sie das Filet weitere 6–8 Minuten bis sich die Struktur leicht öffnet und es vollkommen undurchsichtig ist

Je nach Geschmack und Rezept können gefrorene Fischfilets auch gedünstet, gebacken, gebraten, gegrillt oder pochiert werden (mehr im Artikel „Fischfilet“).

Fettarme Zubereitung: Gefrorener Fisch im Backofen

Für eine fettarme Zubereitung können gefrorene Produkte aus Alaska-Seelachs im Backofen zubereitet werden. So kann man das Bratfett oder -öl weglassen und erhält trotzdem knusprige Fischstäbchen oder Filet. Zusätzlich kann fettaufsaugendes Backpapier verwendet werden.

Fettarme Zubereitung in der Pfanne

Auch in der Pfanne kann Fett gespart werden, wenn die Pfanne gut beschichtet ist. Nach dem Braten kann man die Fischstäbchen oder das panierte Filet auf ein Küchentuch legen, welches überschüssiges Fett aufsaugt. Ein Profitipp ist die Zubereitung von Fisch mit Backpapier in einer beschichteten Pfanne. So braucht es kein Öl und die Pfanne bleibt sauber.

Kann ich gefrorenen Fisch panieren?

Verbraucher, die ihre Alaska-Seelachs-Filets mit einer selbstgemachten Panade ummanteln wollen, können den Fisch gefroren panieren. Dies ist auch in der Herstellung von Fischstäbchen gängig. Diese werden aus Filetblöcken hergestellt, die nicht aufgetaut werden, sondern durchgehend gefroren bleiben.

Wie lange kann man gefrorenen Fisch aufbewahren?

Gefrorene Produkte aus Alaska-Seelachs haben eine lange Haltbarkeit von bis zu acht Monaten, manchmal sogar noch länger. Daher können sie leicht auf Vorrat gekauft werden und sind immer verfügbar, wenn die Familie Hunger darauf hat.

Wichtig ist dabei, die Kühlkette von der Tiefkühltruhe im Supermarkt bis nach Hause aufrecht zu erhalten. Verwenden Sie zum Beispiel eine Kühltasche, wenn Sie Alaska-Seelachs als Tiefkühlfisch kaufen.

Produkte gut portionierbar, keine Verschwendung

Eine wichtige Eigenschaft von Produkten aus Alaska-Seelachs wie Fischstäbchen, Schlemmerfilet oder Surimi ist ihre sehr gute Portionierbarkeit. Verbraucher können ihre jeweilige Portion genau ihren Wünschen anpassen. Eine normale Portion Fischstäbchen besteht zum Beispiel aus fünf Stück. Je nach Hunger oder Präferenz können auch mehr oder weniger gegessen werden. Dadurch ist es leicht, genau die richtige Menge zu kochen, und nichts wegzuwerfen oder zu verschwenden.