Alaska-Seelachs – eine gute Quelle für Omega-3-Fettsäuren aus Fisch

Obwohl Alaska-Seelachs ein fettarmer Magerfisch ist, enthält er vergleichsweise viele marine Omega-3-Fettsäuren – eine überzeugende Bilanz.

Omega-3-Fettsäuren aus Fisch

Fisch gilt als der beste Lieferant der wertvollen Omega-3-Fettsäuren. Viele Verbraucher greifen daher oft und gerne zu Fisch, um ihren Bedarf an Omega-3 zu decken. Omega-3-Fettsäuren sind lebenswichtig und essenziell, können aber vom menschlichen Körper nicht selbst produziert werden. Sie müssen über die Nahrung aufgenommen werden. Fisch enthält die Omega-3-Fettsäuren Eicosapentaensäure (EPA) und Docosahexaensäure (DHA). Diese werden auch als marine Omega-3-Fettsäuren bezeichnet. Die europäische Lebensmittelbehörde EFSA empfiehlt eine tägliche Aufnahme von 250 Milligramm EPA und DHA pro Tag (Quellen: EFSA, DGE).

Alaska-Seelachs: trotz niedrigen Fettgehalts verhältnismäßig viel Omega-3

Alaska-Seelachs ist reich an Omega-3-Fettsäuren und dies, obwohl er eigentlich ein magerer Fisch ist und nur zu unter einem Prozent aus Fett besteht.

Omega-3 aus Fischöl

Viele Verbraucher greifen auch auf Fischöl als Nahrungsergänzungsmittel zurück, um ihren Bedarf an Omega-3-Fettsäuren zu decken. Fischöl bietet hochkonzentriertes, gereinigtes Omega-3. Eine Fischöl-Kapsel reicht für den täglichen Bedarf bereits aus. Hochwertiges Seefischöl ist eines der Produkte, die neben Filet noch aus Alaska-Seelachs hergestellt werden. Daher finden Verbraucher auch Fischöl und Fischöl-Kapseln aus nachhaltig gefangenem Alaska-Seelachs auf dem deutschen Markt.

Alaska-Seelachs aus Alaska erkennen Verbraucher am Fanggebiet FAO 67 („Area 67“).