Wie gesund ist Alaska-Seelachs? Passt er in eine ausgewogene Ernährung?

Ernährungswissenschaftler empfehlen, mindestens einmal pro Woche Fisch zu essen. Alaska-Seelachs ist eine gute Wahl aufgrund seines vorteilhaften Nährwert-Profils, kombiniert mit seiner Vielseitigkeit und seinem milden Geschmack.

Fisch als Teil einer gesunden Ernährung

Fisch ist besonders gesund, da er den Körper mit lebenswichtigen Nährstoffen versorgt. Er hat deshalb einen festen Platz in der Lebensmittelpyramide. Auf diese beziehen sich Ernährungswissenschafler und -berater in Deutschland und weltweit, um eine ausgewogene, gesunde Ernährung anschaulich zu erklären. Mindestens einmal pro Woche gehört Fisch auf die Teller, so die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE).

Welchen Fisch soll ich kaufen?

Die Auswahl an Fischprodukten für die Deutschen ist groß. Wer sich ausgewogen und fettarm ernähren will, sollte auf fettarme Fische zurückgreifen. Das empfiehlt auch das Max Rubner-Institut (MRI), das Bundesforschungsinstitut für Ernährung und Lebensmittel. Zu den fettarmen Fischen gehören vor allem Alaska-Seelachs, Kabeljau, Scholle oder Hecht. Alaska-Seelachs ist aufgrund seines Profils ein idealer Kandidat, um die Empfehlungen für eine gesunde Ernährung zu erfüllen.

Welcher Fisch ist gesund?

Empfohlen wird ein Verzehr von 80–150 Gramm fettarmen Seefisch-Filets pro Woche. Der Magerfisch Alaska-Seelachs ist hier eine gute Wahl. Die empfohlene Menge entspricht etwa einer Portion Schlemmerfilet oder einer Portion Fischstäbchen (5 Stück). Alaska-Seelachs liefert dem menschlichen Körper hochwertiges Eiweiß, ungesättigte Fettsäuren, Vitamine und Mineralstoffe sowie Spurenelemente wie Jod. Die DGE empfiehlt beim Fischkauf auf Fisch aus bestandserhaltender und umweltschonenden Fischerei zu achten. Dies ist ein Kriterium, das die Alaska-Seelachs-Fischerei in Alaska als Nachhaltigkeitspionier deutlich erfüllt.

Die folgenden Unterartikel erklären die Nährstoffe und Inhaltsstoffe von Alaska-Seelachs und zeigen, warum er gesund ist.