Alaska-Seelachs: Deutschlands Wildfisch Nr. 1 auf der Grünen Woche 2017

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Ein Stück wildes Alaska können Besucher der Internationalen Grünen Woche vom 20.–29. Januar 2017 in Berlin erleben. Zum ersten Mal ist der hierzulande meistkonsumierte Wildfisch mit einem eigenen Stand vertreten: in Halle 7.2a.

Voll im Trend: Alaska-Seelachs als angesagtes Streetfood im Alaska-Seafood-Truck. Foto: Webtonia

Zum ersten Mal präsentiert sich der in Deutschland meistkonsumierte Wildfisch auf der weltweit größten Verbrauchermesse, der Internationalen Grünen Woche in Berlin. Alaska-Seelachs kennen und lieben die Deutschen vor allem in Form von Fischstäbchen – im Schnitt 24 Stück isst jeder Deutsche pro Jahr – und Schlemmerfilet. Ansonsten bleibt der Fisch für die meisten ein Mysterium. Kommt er wirklich aus Alaska? Wird er nachhaltig gefangen? Welche Qualität landet in deutschen Produkten?

Alaska-Seelachs-Stand in Halle 7.2a

Am Stand des Alaska-Seelachs-Verbands Genuine Alaska Pollock Producers (GAPP) gibt es Antworten auf diese drängenden Fragen. Deutsche und internationale Experten stehen bereit, um mit den Besuchern ins persönliche Gespräch über die größte nachhaltige Fischerei der Welt zu treten. Was längst nicht jeder weiß: Die Alaska-Seelachs-Fischerei in der östlichen Beringsee und dem Golf von Alaska ist seit über einer Dekade MSC-zertifiziert. Am Infostand erfahren die Besucher anschaulich, wie sie Nachhaltigkeit und höchste Qualität im Supermarkt erkennen können.

Aber das Angebot am Stand bleibt nicht auf rein theoretischer Ebene. Am trendigen Alaska-Seafood-Truck können besucher Alaska-Seelachs-Filet aus Alaska (single-frozen) in Form angesagter Streetfood-Rezepte probieren: als Alaska-Seelachs-Burger mit Avocadocreme sowie als Filet mit Kräutersoße, Couscous und Granatapfelkernen. Ein Hauch wildes Alaska in Berlin. Der Besuch lohnt sich

 

WANN?

  • 20.–29. Januar 2017

 

WO?

  • Halle 7.2a / Stand 107
  • Internationale Grüne Woche, Messegelände Berlin, Messedamm 22, 14055 Berlin

 

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